Freiburg im Immobilienmarkt interessanter denn je – Ausblick für das Jahr 2015

In der vergangenen Woche haben wir Ihnen Freiburg etwas näher vorgestellt und die Vorzüge der Stadt aufgezählt. Heute möchten wir daran anknüpfen und nicht nur einen Vergleich mit anderen Großstädten in Deutschland ziehen, sondern auch den Immobilienmarkt durchleuchten und einen Blick in die Glaskugel hinsichtlich der Entwicklung Freiburgs wagen.

Das Münster, die Bächle, die Nähe zum Schwarzwald. All das sind Gegebenheiten, die wir an Freiburg besonders schätzen und die Stadt so l(i)ebenswert machen. Doch auch im Immobilienmarkt hat sich Freiburg deutschlandweit zu einer festen Größe entwickelt und ist beliebter denn je. Kein Wunder, dass sie mittlerweile auch in einzelnen Städteranglisten immer weiter oben auftaucht.

Freiburg räumt im Städteranking 2014 ab

Im Städteranking der WirtschaftsWoche und ImmobilienScout24 durchsuchen jährlich Wissenschaftler der Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Großstädte in Deutschland und bewerten diese unter anderem nach deren Attraktivität, Wachstum und Lebensqualität. Für das Städteranking 2014 wurden insgesamt 69 kreisfreie Großstädte verglichen, wobei vor allem die süddeutschen Städte mit starker Innovationskraft positiv abschneiden, sodass sich unter den Top 10 neun Städte aus dem Süden befinden, was laut immobilienscout24.de vor allem an einem attraktiven Arbeitsmarkt, einer guten Infrastruktur, einem florierenden Immobilienmarkt und einer hohen Lebensqualität liegt.

Einer der Aufsteiger des Jahres ist Freiburg, was uns natürlich ganz besonders freut. So reiht sich unsere Heimatstadt erstmals unter den ersten zehn Städten im Niveauranking ein, welches weiterhin von München angeführt wird. Grund für die Verbesserung um starke acht Plätze im Vergleich zum Vorjahr ist ein „boomender Mietmarkt“, wie es Marc Stilke, der CEO von Immobilienscout 24 auf den Punkt bringt. Und dass Freiburg im Städteranking 2015 noch weiter nach oben klettert ist nicht ausgeschlossen, denn die Vorzeichen dafür könnten kaum besser sein.

Entwicklungen des Freiburger Wohnungsmarktes

In einem Beitrag der Badischen Zeitung war vergangenen Freitag ein Artikel über die Prognosen des Freiburger Wohnungsmarktes zu lesen, die insbesondere für den Immobiliensektor und vor allem deren Anleger sehr vielversprechend sind. So wird Freiburg laut der Stadtverwaltung bis 2030 um mehr als 35.000 Einwohner auf geschätzte 254.000 Einwohner anwachsen. Dies liegt unter anderem daran, dass die Geburtenrate mit 450 Geburten pro Jahr höher als die Anzahl der Sterbefälle ist.

Außerdem wird Freiburg als eine „Schwarmstadt“ bezeichnet. Dies bedeutet, dass sich die Stadt großer Beliebtheit erfreut und Personen im Alter von 25 bis 30 Jahren aus dem ganzen Land in Freiburg wohnen und Leben möchten. Definitiv ein weiterer Aspekt, der für die hohe Lebensqualität in Freiburg spricht und das Wachstum weiter vorantreibt.

Daher ist abzusehen, dass auch die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt weiter voranschreiten wird und das Berliner Forschungsinstitut Empirica gar davon ausgeht, dass die Stadt bis 2030 mehr als 14.000 neue Wohnungen benötigt. Die Stadt Freiburg wird hier gefordert sein, neue Baugebiete zu erschließen und der Wohnungsnot entgegen zu wirken.

Eine Immobilienblase wird es nicht geben

Auf Grund des Wachstums und der hohen Nachfrage liegt eine weitere Steigerung der Kauf- und Mietpreise nahe. Bei einem Vergleich eben dieser Preise von immowelt.de wird jedoch deutlich, dass dies in den vergangenen zehn Jahren nur in wenigen Städten tatsächlich der Fall war. Insgesamt wurden 14 Städte begutachtet, wobei sich herausgestellt hat, dass bei der Hälfte die Kaufpreise stagnierten oder sogar sanken. Enorme Steigerungen gab es lediglich in München, Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main.

Dass es am Freiburger Immobilienmarkt eine Blase gibt, die kurz vor dem Platzen ist, ist daher eher Schwarzmalerei als Fakt. Schließlich besteht seit Jahren ein gesundes Wachstum der Immobilienpreise für Neubauwohnungen und Bestandsobjekte. Dies wird Investoren und Privatpersonen eher freuen als abschrecken.

Ein weiterer interessanter Aspekt in diesem Zusammenhang, ist der Währungskurs in der Schweiz. Sollte der Franken weiterhin so stark bleiben, dürften sich für deutsche Grenzgänger Immobilieninvestitionen noch mehr lohnen. Aus diesen Gründen sehen wir für 2015 ehr einen leichten Anstieg des Preisniveaus in Freiburg und der Umgebung.

Freiburg boomt und das ist auch gut so

Die obigen Zeilen zeigen, dass Freiburg absolut im Trend ist. Freiburg gilt unter anderem zusammen mit Dortmund und Münster als eine der B-Städte Deutschlands, die sich allesamt auf dem Vormarsch befinden. Eben diese florierenden Städte sind es auch, die in den Fokus von Investoren rücken. Freiburg ist laut welt.de nicht umsonst auf den sechsten Platz der risikoärmsten Städte für Investitionen gerückt.

Die Zeichen für einen Kauf von (Neubau-) Immobilien in Freiburg könnten aktuell, auch wegen dem niedrigem Zinsniveau, kaum besser stehen. Also zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns doch einfach, um mehr darüber zu erfahren.

In unseren Blogbeiträgen möchten wir Sie zukünftig auch über die Entwicklung von Neubauvorhaben und Neubaugebieten informieren. Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin folgen.

Copyright: Ken Hawkins / Flickr

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